Aktuell

Hier findest du aktuelle Anlässe, Workshops und Einladungen.

Wenn dich ein Angebot anspricht, melde dich gerne unverbindlich.
Ein kurzes Erstgespräch ist jederzeit möglich.


Offener Aufstellungsabend

Jeden Mittwoch, 19–21 Uhr in Burgdorf

Ein regelmässiger Raum für Aufstellungen, Begegnung und persönliche Entwicklung.

Im Mittelpunkt stehen Themen, Fragen und Anliegen, die im Leben gerade bewegt werden möchten. Die Aufstellungsarbeit macht sichtbar, was im Hintergrund wirkt, und eröffnet neue Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten.

Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Neue Teilnehmende sind jederzeit willkommen.

Ausgleich

Richtpreis: CHF 30 pro Abend

Anmeldung

Wenn du teilnehmen möchtest oder Fragen hast, melde dich gerne bei mir:

sebastian.schmied@bluewin.ch


Aufstellungswerkstatt auf Schloss Hirschberg

20.–21. Juni 2026
Tagungshaus Schloss Hirschberg, Beilngries, Bayern (D)

Bereits ausgebucht.


Rückblick: Aufstellungsworkshop Maloja / Workshop di Costellazioni

Die Quelle fragt nicht nach dem Weg.

Anfang Juni durfte ich in der reformierten Kirche von Maloja einen zweisprachigen Aufstellungsworkshop auf Deutsch und Italienisch leiten. Für mich war dies ein besonderer Ort: die Kirche, in der ich getauft und konfirmiert wurde und in der meine Mutter viele Jahre als Organistin wirkte.

Einen Teil des Workshops konnten wir unter freiem Himmel durchführen – vor der Kirche, umgeben von den Bergen des Oberengadins, vom Wind, den Bergblumen und der Weite des Himmels. Die Natur wurde dabei selbst Teil des Erfahrungsraums.

Vielleicht erinnert uns die Quelle manchmal daran, dass sie ihren Weg längst kennt.

Artikel auf www.labregaglia.ch lesen

Leggere l’articolo apparso nel giornale Il Grigione Italiano

Flyer ansehen (PDF)


Rückblick: Aufstellungswoche Burgdorf (Mai 2026)

Die erste Aufstellungswoche in Burgdorf führte Menschen zu Familien-, Lebendigkeits-, Online- und Tanzaufstellungen zusammen.

Artikel über die Aufstellungswoche in Mai Burgdorf (aus D’REGION)

Flyer ansehen (PDF)


Rückblick: Musik- und Tanzaufstellungen

Ein Ansatz, der mir besonders am Herzen liegt, sind Tanzaufstellungen – eine Verbindung von Aufstellungsarbeit, Musik und freier Bewegung.

Die Musik kann dabei Türen öffnen, die über Worte allein oft schwer zugänglich sind. Im Tanz werden Themen, Gefühle und innere Bewegungen häufig unmittelbar spürbar. Was im Hintergrund wirkt, zeigt sich oft klarer und lebendiger.

Gleichzeitig berühren Musik und Tanz viele Menschen auf einer sehr persönlichen Ebene. Nicht selten zeigen sich dabei auch alte Erfahrungen von Bewertung, Scham oder Unsicherheit. Gerade darin liegt jedoch ein grosses Potenzial für Entwicklung, Ausdruck und neue Freiheit.

Im Rahmen der Aufstellungswoche Burgdorf wurden die Tanzaufstellungen erstmals mit improvisierter Live-Musik der Musikerin Susan Glättli begleitet. Das Zusammenspiel von Aufstellungsarbeit, Bewegung und Musik eröffnete einen besonderen Raum für Wahrnehmung, Begegnung und Lebendigkeit – und öffnete zugleich neue Türen für die Weiterentwicklung dieses Formats.

Die folgenden Plakate geben einen kleinen Einblick in die Entwicklung der Tanzaufstellungen in Bern und Burgdorf.


Rückblick: Wie gelingt Schule?

Wie kann Schule ein Ort werden, an dem Lernen, Lebendigkeit und Beziehung zusammenfinden?

Im Workshop «Wie gelingt Schule?» haben wir die Aufstellungsarbeit als Möglichkeit kennengelernt, Beziehungen, Dynamiken und verborgene Muster im schulischen Alltag sichtbar zu machen. Oft entstehen neue Perspektiven genau dort, wo wir aufhören, Probleme nur mit dem Kopf lösen zu wollen, und beginnen, dem zu folgen, was sich zeigen möchte.

Ich bin überzeugt, dass systemische Aufstellungen ein grosses Potenzial für Schulen haben. Sie können Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern dabei unterstützen, wieder mehr in Verbindung mit ihren eigenen Stärken zu kommen und gemeinsam Wege zu finden, die von Klarheit, Leichtigkeit und Lebendigkeit getragen sind.

Schule gelingt dort, wo Menschen sich gesehen fühlen und ihre Energie dem folgen darf, was wachsen möchte.

Artikel in der Zeitschrift Berner Schule